Wie wird während der Eingewöhnungszeit verfahren?

In der Eingewöhnungszeit besteht die Möglichkeit für ein Elternteil, im Gruppenraum anwesend zu sein und erst zu gehen, wenn das Kind sich ausreichend sicher fühlt. Die Pädagoginnen orientieren das Vorgehen in der Eingewöhnungszeit an den indiviuellen Bedürfnissen des Kindes und sprechen das mit den Eltern ab. Außerdem kommen nie alle neuen Kinder gleichzeitig in eine Gruppe, sondern nacheinander. Die Eingewöhnungszeit wird ausführlich am Informationsabend besprochen.

Können behinderte Kinder aufgenommen werden?

Ja, wir nehmen behinderte Kinder auf. Das hängt natürlich im Einzelfall von der Art der Behinderung ab. Für nähere Informationen sprechen Sie bitte die Pädagoginnen an.

Was passiert, wenn ich mein Kind nicht pünktlich abholen kann?

Kein Kind bleibt unbeaufsichtigt. Aber so flexibel wir bei der Ankunftszeit sein können, so sehr Wert legen wir auf einen gemeinsamen Schluss der Kinderhauszeit. Sollte das Kind nicht pünktlich abgeholt werden können, informieren Sie uns bitte umgehend telefonisch. Die Erfahrung zeigt, dass schnell ein Austausch zwischen den Eltern stattfindet. Wer im Stau steht, lässt sein Kind in der Regel von anderen Eltern mit abholen. Meist spielen die Kinder nach der Kinderhauszeit noch einige Zeit unter Aufsicht der Eltern auf der Wiese neben dem Kinderhaus.

Was passiert, wenn ich mein Kind nicht innerhalb der Ankunftszeit bringen kann?

Zu spätes Eintreffen stört die Arbeit mit der Gruppe und dem Kind bleibt auch zu wenig Zeit im Kinderhaus. Daher ist ein Zuspätkommen nach dem Ende der Ankunftszeit nicht möglich.

Gibt es eine Warteliste?

Ja, alle angemeldeten Kinder werden auf eine Warteliste gesetzt. Im Frühjahr wird entschieden, welche Kinder aufgenommen werden. Dabei orientieren wir uns unter anderem auch an den Grundsätzen der Platzvergabe der Landeshauptstadt München.